Von den Machern von „Shrek“ und „Madagascar“ kommt ein brandneues Animations-Abenteuer ins Kino, mit den wahnwitzigsten Action-Helden, die man sich nur vorstellen kann. Es ist eine Zwerchfellattacke der Sonderklasse mit unglaublichem Witz-Potential und fulminanten Humor-Einlagen. „KUNG FU PANDA“ ist definitiv das unterhaltsamste Martial-Arts-Spektakel mit dem flauschigsten Kämpfer aller Zeiten.
„KUNG FU PANDA“ – eine grandiose Show aus schwereloser Kung Fu-Action, lässigen Sprüchen und Epoche machender Trickfilmkunst. Super-cool und super-frech. Ein Mega-Spaß für die ganze Familie! Ein Film, der einen garantiert umhaut - und das sogar mehrere Male!
Der pummelige Panda Po – mit dem losesten Mundwerk östlich von Kalau - ist begeisterungsfähig, groß und etwas tollpatschig, und außerdem der allergrößte Kung Fu-Fan aller Zeiten. Was nicht gerade praktisch ist, wenn man wie Po Tag für Tag im Nudelgeschäft seiner Familie eine mehr als nur langweilige Arbeit verrichten muss.
Doch das Schicksal hat Großes vor mit dem größten Faulpelz im alten China. Um eine uralte Prophezeiung zu erfüllen, werden Pos kühnste Träume nämlich überraschend Wirklichkeit: Er wird tatsächlich als Retter auserwählt, um im Kampf gegen den machtgierigen Schneeleoparden Tai Lung das Tal des Friedens zu retten. Zu diesem Zweck tritt er in die abenteuerliche Welt des Kung Fu ein, um eine Ausbildung zum Kung-Fu-Kämpfer - zusammen mit seinen Idolen - zu durchlaufen. Pos Idole sind keine geringeren als die legendären Kung-Fu-Meister Tigerin, Kranich, Gottesanbeterin, Viper und Affe.
Unter der Führung ihres Gurus, Master Shifu, stellen sich die fünf unerschrockenen Kämpfer der wohl größten Herausforderung ihres Lebens: Sie müssen aus einem naschsüchtigen Taugenichts von Panda-Bären einen Furcht einflößenden Krieger machen und – wenn nur irgendwie möglich - den Helden herauskitzeln, der hoffentlich unter dem schwarzweißen Pelz und den überzähligen Pfunden schlummert.
Doch bevor sie sich versehen, ist der rachsüchtige und heimtückische Schneeleopard Tai Lung auf ihrer Spur - und Po muss sie alle vor der drohenden Gefahr beschützen. Doch kann er seine Träume verwirklichen - und tatsächlich ein Kung-Fu-Meister werden? Po widmet sich mit ganzem Herzen dieser Aufgabe, und der scheinbar erfolglose Möchtegern-Held entdeckt schließlich, dass seine größten Schwächen sich als seine größten Stärken erweisen…
Es kann ein Oger sein, der das, was ihm rechtmäßig zusteht, zurück zu gewinnen versucht, oder eine Gruppe versprengter Zootiere, die wieder den Weg nach Hause finden wollen; das Publikum – aller Altersstufen – jedenfalls drückt immer gerne dem Underdog die Daumen. Jeder, der sich den Umständen schon einmal widersetzt hat, fühlt mit den Helden dieser unterhaltsamen und moralisch aussagekräftigen Geschichten mit.
Wie wäre es also mit einem Panda-Bären, der davon träumt ein Kung-Fu-Meister zu werden? Genau; ein plumper, verschlafener, kuscheliger schwarz-weißer Bär, der ein, und zwar nur ein einziges Ziel im Leben hat: zu einem Experten der Kampfkunst zu werden, die auf Beweglichkeit, mentalem Scharfsinn und blitzschnellen Reflexen basiert. Es ist eine formidable, manch einer würde sogar sagen tollkühne Zielsetzung. Aber geht es bei Heldentum denn nicht genau darum?
Als die Regisseure John Stevenson und Mark Osborne sowie Produzentin Melissa Cobb mit dieser ungewöhnlichen Story konfrontiert wurden, sprangen sie sofort darauf an. Die Reise von Po, dem „KUNG FU PANDA“, übersät mit Hindernissen, löste in ihnen sofort etwas aus. Regisseur John Stevenson: „Wir sind alle Eltern; ich habe zwei Töchter, und auch Mark und Melissa haben Kinder. Deshalb wollten wir diesem Film etwas mitgeben, das unsere Kinder daraus mitnehmen können: ‚Werde dein eigener Held’, was bedeutet, dass man nicht außerhalb seiner selbst nach der Antwort suchen muss. Dass man nicht erwarten soll, dass jemand anderes die Dinge richtet. Dass man selbst über die Kraft verfügt, alles zu erreichen, was man sich vornimmt, wenn man sich mit ganzem Willen dafür einsetzt. Mach aus dir das Beste, was du sein kannst!“
Osborne fährt fort: „Das war für uns alle von Beginn an wichtig; „KUNG FU PANDA“ sollte ein Thema haben, eine positive Botschaft, an die wir wirklich glauben. Der Film sollte eine lustige Erfahrung werden, voller Comedy und toller Action, aber eben auch eine Message vermitteln, die wir alle für gut halten.“
Stevenson meint: „Grundsätzlich wussten wir also, wohin der Weg führen sollte, aber noch wichtiger war vielleicht die Tatsache, dass wir wussten, wie wir dorthin gelangen wollten. Es war unser Ziel, einen Film zu erschaffen, der zeitlos ist – die Story spielt zwar in unserer Version des alten China, aber der Inhalt betrifft nicht nur jene Figuren der damaligen Zeit. Die größten Geschichten sind immer zeitlos. Und genau dieses Merkmal sollte unsere Story auch haben – die klassische Reise eines Helden. Natürlich sollte der Film auch unterhaltsam und lustig sein, mit coolen Kampfszenen. Doch unser oberstes Ziel war es, nicht nur einen dieser bunten, lauten Sommerfilme zu machen; unserer Meinung nach gehen unsere Bemühungen um Po und seine Reise, zusammen mit all diesen ansprechenden Figuren und erfindungsreichen Visuals, im Ergebnis weit über einen solchen Film hinaus.“
Nachdem beschlossen war, dass die Geschichte eines Pandas, der seinen Traum verwirklichen will, sowohl unterhaltsam als auch lehrreich sein kann, machten sich die Filmemacher daran, eine echte Fabel zu erschaffen. Und sogar die Genesis von „KUNG FU PANDA“ selbst mutet schon wie eine altertümliche chinesische Fabel an.