Mit der bewährten Mischung aus Action, Humor, düsterer Mythologie und visionärer Optik kehren Hellboy (Ron Perlman) und seine Gefährten im Kampf gegen das Böse zurück. Die ewige Waffenruhe zwischen unserer Welt und den unsichtbaren Gefilden der fantastischen Unterwelt hat ein Ende. Die schlafende Goldene Armee wurde von einem grausamen Herrscher der Finsternis, Prinz Nuada, zu neuem Leben erweckt, und die einzige Chance der Menschheit stellt der rot gehörnte Katzenfreund aus der Hölle dar.
Gemeinsam mit seiner Feuer beherrschenden Freundin Liz (Selma Blair), dem Tiefsee-Empathen Abe (Doug Jones) und dem Protoplasma-Seher Johann stellt sich Hellboy den unheimlichen Kreaturen Nuadas entgegen. Mehrere mörderische Zahnfeen, die Horde goldener Krieger, ein buchstäblicher Berg von einem Monster, ein vieläugiger Engel des Todes und ein haushoher Krake sind nur einige der unglaublichen Wesen, die Hellboy zu schaffen machen. Ganz nebenbei muss er sich auch noch um seine Beziehung zu Liz kümmern und als Geschöpf und Außenseiter beider Welten seinen eigenen Weg finden.
Nach dem oscar®nominierten Meisterwerk „Pans Labyrinth“ gönnt Guillermo del Toro seinem roten Helden mit den abgeschliffenen Hörnern ein furioses Comeback - mehr Muskeln, mehr Witz und mehr Action. Ein höllisch gutes Kinoereignis nach Mike Mignolas legendären „Hellboy"-Comics.
Im Jahr 2004 brachte der visionäre Autor und Regisseur Guillermo del Toro die Verfilmung von Mike Mignolas Comic-Helden Hellboy (Ron Perlman von „Blade II“, „Alien – Die Wiedergeburt“) auf die Leinwand. Der sehr muskulöse, düstere Held mit Hörnern, Schwanz und einer abgebrühten Haltung fand als echter Durchschnittstyp weltweit seine Fans, inklusive del Toro. Der Regisseur präsentierte den widerwilligen Kämpfer für Gerechtigkeit in seiner Verfilmung mit viel Witz, Action und Effekten. „Hellboy“ wurde künstlerisch und kommerziell gleichermaßen zum Erfolg, Comicfans waren davon ebenso begeistert wie das ganz normale Publikum.
Nach seinem Meisterwerk, dem mehrfachen Oscar®-Gewinner „Pans Labyrinth“ von 2006, präsentiert der Regisseur mit „Hellboy - Die Goldene Armee“ eine furiose Fortsetzung mit mehr Muskeln, mehr Waffen, mehr Monstern sowie kleinen Streitigkeiten in Hellboys Haushalt. Diesmal macht Hellboy den Bösen das Leben wahrlich schwer.
Seinen Kampf für das Gute führt Hellboy im Auftrag der streng geheimen Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen, kurz B.U.A.P. genannt (im Original: Bureau for Paranormal Research and Defence, B.P.R.D.). Die Behörde wurde 1943 von Roosevelt gegründet und nutzt geheime Technologien, mysteriöse Kräfte sowie ein Netzwerk von übersinnlichen Mächten, um die Welt gegen das Böse zu verteidigen. Hellboy würde seine Zeit allerdings lieber mit einer Zigarre, einem Sixpack, seiner pyrokinetisch begabten Freundin Liz Sherman (Selma Blair aus „Natürlich blond!“ und „Reine Chefsache“) und ihren Katzen verbringen. Doch das Schicksal hält größere Aufgaben für beide bereit.
Der langjährige Waffenstillstand zwischen der Menschheit und den Söhnen der Erde ist gebrochen. Für Prinz Nuada (Luke Goss aus „Blade II“ und „Unearthed“), den anarchischen Herrscher der Unterwelt, ist die jahrhundertealte Schonzeit für die Menschen vorüber. Er will eine schlafende Armee von Killermaschinen zu neuem Leben erwecken und so alle Kreaturen der magischen Welt befreien. Nur Hellboy kann den finsteren Herrscher noch stoppen und die Welt vor der Vernichtung retten.
Unterstützung bekommt Hellboy von seiner Feuer beherrschenden Freundin Liz und seinen Freunden des ersten Abenteuers, darunter der Tiefsee-Empath Abe Sapien (Doug Jones aus „Pans Labyrinth“, „Die Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer“) und B.U.A.P.-Agent Tom Manning (Jeffrey Tambor aus „Superhero Movie“, „Arrested Development“). Ebenfalls erneut dabei ist der renommierte Schaupieler John Hurt („Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“, „V für Vendetta“) als Professor Trevor Broom, der Ersatzvater von Hellboy. Neu im Team ist der Protoplasma-Seher Johann Krauss, der gemeinsam von John Alexander („Mein großer Freund Joe“, „Gorillas im Nebel“) und Newcomer James Dodd verkörpert wird. Im Original stammt die Stimme von Krauss von Seth MacFarlane, dem Erfinder des Fox-Hits „Family Guy“, der dort zugleich viele der Figuren spricht.
Zu den weiteren Figuren gehört Nuadas Zwillingsschwester, die schöne Prinzessin Nuala (Anna Walton aus „The Mutant Chronicles“, „A Girl and a Gun“). Ihren kramgebeugten Vater spielt Roy Dotrice („Alien Jäger“, „Amadeus“), den Handlanger Mr. Wink sowie diverse weitere Kreaturen verkörpert Brian Steele („Hellboy“). Unterstützt wird Steele von Bewegungskünstler Jones, der ebenfalls verschiedene Kreaturen spielt, darunter Chamberlain und den Angel of Death.
In ihrer Schlacht bewegt sich die B.U.A.P. zwischen der Zivilisation oben und der versteckten Unterwelt, wo Fantasy-Kreaturen regieren. Hellboy, der beiden Welten angehört und von keiner akzeptiert wird, muss sich entscheiden zwischen einem Leben, das er kennt und einem unbekannten Schicksal, das ihn lockt.