Filminfo: Ein verlockendes Spiel
 
 

Kinostart: 5. Juni 2008

Zwei Oscar-preisgekrönte Stars - George Clooney („Ocean’s Eleven“-Filme, „Michael Clayton“) und Renée Zellweger („Bridget Jones-Filme, „Unterwegs nach Cold Mountain“) - in einer sprühenden und geistreichen romantischen Komödie, die von den - alles andere als reibungslosen - Anfängen der US-amerikanischen Profi-Football-Liga im Jahr 1925 erzählt.

Clooney trägt in „EIN VERLOCKENDES SPIEL“ eine zweifache Verantwortung: er ist sowohl Hauptdarsteller als auch Regisseur dieser Komödie. Das Drehbuch verfassten die Autoren-Newcomer Duncan Brantley und Rick Reilly. Produziert wird der Film von Clooneys Geschäftspartner bei Smokehouse Produktions, Grant Heslov („Good Night, and Good Luck“, „Ein (Un)möglicher Härtefall“) sowie von Casey Silver („Einheit 49“, Hidalgo – 3000 Meilen zum Ruhm“). „EIN VERLOCKENDES SPIEL“ ist eine grandiose Liebeserklärung an den „American Football“ – hinreißend, voller Leidenschaft und hintergründigem Humor – ganz in der Tradition der großartigen, romantischen Screwball-Komödien von Preston Sturges und Billy Wilder.

Oder in zweieinhalb Worten: Ein Clooney-Fest!

 

Lange vor der Zeit der kolossalen Stadien, der mediengerechten Cheerleader, der Gagen in Millionenhöhe und der atemberaubend kostspieligen Sponsorenschecks spielten einige Männer Football – und zwar nur aus Liebe zu diesem Sport. Sie waren rau und ruppig. Sie fluchten und waren Sturköpfe. Sie waren „Leatherheads“ – und mit ihren Lederhelmen spielten sie „EIN VERLOCKENDES SPIEL“.

Dodge Connolly (George Clooney), ein charismatischer, draufgängerischer Football-Held, weiß sehr wohl, dass seine gerade aufkommende Sportart bisher kaum mehr als eine kleine Schar lauter, betrunkener Fans anlocken kann, für die es unvorstellbar ist, tief in die Taschen zu greifen, um sich ein Football-Spiel anzusehen. Seine Spiele sind kostenlose Vorstellungen, die regelmäßig in Faustkämpfen ausarten, und die Lage wird zunehmend düsterer. Doch der Mannschaftskapitän ist entschlossen, sein Team und seine Liga nach oben zu bringen – und sie von den Kneipenschlachten weg in vollbesetzten Stadien zum Erfolg zu führen.

Nachdem die Spieler ihren Sponsor verloren haben und die gesamte Liga vor dem Kollaps steht, überredet Dodge den Agenten CC Frazier (Jonathan Pryce), den jungen College-Footballstar Carter „The Bullet“ Rutherford (John Krasinski) – der bei jedem Spiel die Stadien füllt – unter Vertrag zu nehmen. Dodge hofft, dieser Coup werde dem Football-Sport – der mehr schlecht als recht ums Überleben kämpft – dabei helfen, die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu gewinnen.

Carter ist der „Golden Boy“, der im Zweiten Weltkrieg als mythisch-verklärter Held (und natürlich im Alleingang) etliche deutsche Soldaten dazu zwang, sich zu ergeben; außerdem sieht er auch noch unverschämt gut aus und verfügt auf dem Spielfeld über ein unvergleichliches Tempo. Dieser neue Champion ist fast zu gut, um wahr zu sein – und eine gewisse Lexie Littleton (Renée Zellweger) setzt alles daran, das auch zu beweisen.

Die Journalistin wurde von ihrem Herausgeber damit beauftragt, von der Oberliga zu berichten; die hitzköpfige Nachrichtenfrau Lexie schöpft jedoch bald Verdacht, dass es in Carters Kriegsheldenvergangenheit wohl dunkle Geheimnisse gibt. Doch während sie nachforscht, werden der Jungstar Carter und der alte Kämpe Dodge außerhalb des Feldes zu Rivalen, die um ihre launische Gunst buhlen.

Als sich der aufkommende Profi-Football allmählich wandelt und immer weniger dem ungezügelten Sport ähnelt, den er einst kannte und liebte, muss Dodge gleich zwei Schlachten schlagen: er will seine Jungs zusammenhalten und das Mädchen seiner Träume erobern. Als er feststellt, dass Liebe und Football überraschenderweise nach ziemlich ähnlichen Regeln gespielt werden, entwirft Dodge eine Strategie, die beim großen Finale voll durchschlägt…

 
     
 
 
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