Adrienne (Diane Lane) ist eine Frau, die versucht, sich eine neue Existenz aufzubauen, nachdem ihr Ehemann sie betrogen hat. Als er trotz allem wieder zu ihr zurückkehren möchte, ist sie hin- und hergerissen. Dankbar willigt sie deshalb ein, übers Wochenende auf die kleine Pension einer alten Freundin in Rodanthe aufzupassen. Dort, auf den Outer Banks, einer einsamen Inselgruppe vor der Küste von North Carolina, hofft Adrienne auf die nötige Ruhe, um ihr Leben zu überdenken.
Die Urlaubssaison ist vorbei, und eigentlich wäre die Pension geschlossen, würde nicht überraschenderweise ein einzelner Gast eintreffen: Paul (Richard Gere), Arzt aus der Stadt. Ein Mann, der seine Familie bereits vor langer Zeit der Karriere geopfert hat, und der nach Rodanthe gekommen ist, um eine unangenehme Pflicht zu erfüllen, und sich unvermittelt einer schweren Gewissenskrise stellen muss. Sie sind zwei Fremde unter einem Dach, doch als sich ein schwerer Sturm ankündigt, rücken sie näher zusammen und eine Romanze nimmt ihren Lauf, die ihr Leben für immer verändert.
Warner Bros. Picture präsentiert in Zusammenarbeit mit Village Roadshow Pictures eine Di Novi Pictures Produktion: das romantische Drama „Das Lächeln der Sterne“ (Nights in Rodanthe) mit Richard Gere, Diane Lane, Scott Glenn, Christopher Meloni und Viola Davis. Regie führte George C. Wolfe nach einem Drehbuch von Ann Peacock und John Romano, das auf dem Roman von Nicholas Sparks basiert. Der Film wurde von Denise Di Novi produziert; als Executive Producer fungierten Doug Claybourne, Alison Greenspan, Dana Goldberg und Bruce Berman.
Zum Kreativteam gehören außerdem Kameramann Affonso Beato, Produktionsdesignerin Patrizia von Brandenstein und Cutter Brian A. Kates. Die Musik stammt von Jeanine Tesori. „Das Lächeln der Sterne“ wird weltweit von Warner Bros. Pictures und der Warner Bros. Entertainment Company vertrieben, und in ausgewählten Gebieten von Village Roadshow Pictures. Der Soundtrack ist bei New Line Records erschienen, das Score-Album auf Varèse Sarabande.
„Dies ist die Geschichte zweier Menschen, für die das Leben einen zweiten Akt bereithält“, sagt Regisseur George C. Wolfe. Seine im wahrsten Sinne des Wortes theatralische Ausdrucksweise kommt dabei nicht von ungefähr. Schließlich ist Wolfe ein renommierter Theaterregisseur, -autor und -produzent, der bereits mit zwei Tonys ausgezeichnet wurde. „Das Lächeln der Sterne“ ist sein langerwartetes Spielfilmdebüt.
„Viele Menschen treffen in ihrem Leben Entscheidungen, die entweder gut oder schlecht sind, richtig oder falsch. Und oft haben sie dabei das Gefühl, in eine ausweglose Situation geraten zu sein, an der es nichts mehr zu rütteln gibt“, sagt er. „Als würden sie ab einem bestimmten Punkt einfach sagen, ,Okay, das ist mein Leben beziehungsweise das, was ich daraus gemacht habe. Daran ändert sich nichts mehr.‘“
„Aber was passiert, wenn man in die zweite Lebenshälfte eintritt?“, fragt Produzentin Denise Di Novi. „Finden wir Liebe? Finden wir unseren Seelenverwandten, falls es noch nicht geschehen ist oder wir ihn wieder verloren haben? Menschen entdecken doch immer wieder neue Interessen oder Facetten an sich. Da ist die Vorstellung, in der Lebensmitte seine bessere Hälfte zu finden, gar nicht so ungewöhnlich. Manchmal dauert es eben so lange und manchmal passiert es, wenn man es am wenigsten erwartet. Der Traum von der großen Liebe endet doch nicht mit 25. Das ist die Botschaft von „Das Lächeln der Sterne“ und ich glaube, es gibt viele Menschen, die sich damit identifizieren können und die der Film inspirieren wird.“
„Es ist eine Liebesgeschichte für Erwachsene“, erklärt Richard Gere, der Paul spielt. „Es sind Menschen, die ein Leben hatten, bevor sie sich trafen, und gar keine Beziehung suchten, um sich neu zu definieren.“ Trotzdem wird diese Beziehung ihren Blick auf sich selbst verändern und ihr Leben in völlig neue Bahnen lenken. Wolfe dazu: „Manchmal entwickelt sich eine Eigendynamik, und das Leben bietet einem plötzlich etwas, das man nie für möglich hielt oder zu hoffen längst aufgegeben hat.“ „Das Lächeln der Sterne“ zeigt nicht bloß, dass es nie zu spät ist, die wahre Liebe zu finden. Es ist auch nie zu spät, sein eigenes Selbst wiederzufinden, das vielleicht im Laufe eines fremdbestimmten Lebens verlorengegangen ist.
Doch in erster Linie ist „Das Lächeln der Sterne“ eine für Nicholas Sparks typische, berührende Liebesgeschichte. Diane Lane, die Adrienne spielt, lobt Sparks’ großes Einfühlungsvermögen, mit dem es ihm gelingt, „die Herzen der Menschen zu erreichen. Ich glaube, es gibt den großen Wunsch zu sehen, dass es anderen Leuten genauso geht wie uns, dass sie die gleichen Bedürfnisse haben, egal, in welcher Zeit sie leben, unter welchen Umständen, oder wie alt sie sind. Liebe kennt keine Grenzen.“
Für Nicholas Sparks, Autor der Bestseller „Wie ein einziger Tag“ („The Notebook“), „Weit wie das Meer“ („Message in a Bottle“) und „Zeit im Wind“ („A Walk to Remember“) – die beiden letzten produzierte Di Novi erfolgreich fürs Kino –, markiert „Das Lächeln der Sterne“ eine Rückkehr zu seinen erzählerischen Wurzeln. „Es ist einer der romantischsten Romane, die ich jemals geschrieben habe. Ein Sturm, ein von der Außenwelt abgeschnittener Strand, zwei innerlich tief verletzte Menschen, die zusammenkommen und sich gegenseitig heilen – und die ganze Bandbreite menschlicher Gefühle: Glück, Trauer, Wut, Frustration, Leidenschaft, Ungeduld und Geduld.“
„Mir gefällt an Nicks Büchern, dass sie den männlichen Figuren genauso viel Platz einräumen wie den weiblichen“, ergänzt Di Novi. Ihrer Meinung nach wird das Gefühlsleben von Männern in Filmen und Büchern viel zu oft ignoriert oder vereinfacht dargestellt. „Paul ist kompliziert. Er ist nicht bloß der Typ, in den sich Adrienne verliebt. Seine Erfahrungen sind ebenso wichtig wie ihre. Das ist ein wichtiger Bestandteil der Story, den George und ich unbedingt auf die Leinwand übertragen wollten. Es ist auch einer der Gründe, warum mir George als Regisseur so wichtig war.“ „Ich liebe seine Arbeiten“, fügt sie an und erwähnt sein hochgelobtes HBO-Drama „Lackawanna Blues“: „Der Film war so detailfreudig ausgestattet, von den Kostümen bis zu den Sets, die ganze Welt darin so üppig und gefühlvoll gestaltet. Ich wusste, George würde diese Sinnlichkeit auch in unser Projekt einfließen lassen.“