„Baby Mama“ bringt die scharfzüngigsten Komikertalente Amerikas zusammen, um die Geschichte von zwei Frauen, einem Apartment und neun Monate, die das Leben beider Frauen auf dem Kopf stellen, auf die Leinwand zu bringen. Tina Fey („30 Rock“, „Girls Club – Vorsicht bissig!“, „Saturday Night Live“) und Amy Poehler (Girls Club – Vorsicht bissig!“, „Saturday Night Live“, „Die Eisprinzen“) brillieren in den Hauptrollen. Michael McCullers (er schrieb unter anderem die Drehbücher zu „Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung“ und „Undercover Brother“) führte Regie, Lorne Michaels („Saturday Night Live“, „Girls Club – Vorsicht bissig!“) und John Goldwyn („Hot Rod – Mit Vollgas durch die Hölle“, „I’m Not There“) produzierten diese köstliche Komödie.
In weiteren äußerst witzigen Nebenrollen aus dem Familien- und Freundeskreis der Frauen agieren Steve Martin („Im Dutzend billiger“, „Haus über Kopf“), Greg Kinnear („Little Miss Sunshine“, „Unzertrennlich“), Dax Shepard („Employee of the Month“, „Ab in den Knast“), Romany Malco („Jungfrau (40), männlich, sucht“, „Die Eisprinzen“), Maura Tierney („Der Dummschwätzer“, „Mit aller Macht“), Holland Taylor („Mein cooler Onkel Charlie“, „Wedding Date“) und Sigourney Weaver („Galaxy Quest – Planlos durchs All“, „Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven“), die bei den vorgeburtlichen Arrangements abwechselnd ihre Unterstützung anbieten.
Die kürzlich vom Unternehmen Round Earth Organic Market zur Vize-Präsidentin beförderte Kate Holbrook (Tiny Fey) ist eine der Besten ihrer Branche. Die verwöhnte Geschäftsfrau hat ihr Leben völlig geordnet: Sie hat einen Job, den sie liebt, einen Guru-Boss (Steve Martin), der sie anbetet, ein wunderschönes Apartment in Philadelphia und finanzielle Sicherheit. Aber nachdem sie ihr Privatleben immer zurückgestellt hat und sich nur auf ihre Karriere konzentrierte - sehr zum Leidwesen ihrer Mutter Rose (Holland Taylor) - entdeckt Kate mit 37 Jahren plötzlich eine tiefe Sehnsucht nach einem Baby.
Unverheiratet und ohne Aussicht auf einen Ehemann entscheidet sich Kate, allein erziehende Mutter zu werden – sehr zur Freude ihrer Schwester Caroline (Maura Tierney) - und wird Stammkundin der besten Samenbank des Landes. Aber die Schwangerschaftstests bleiben negativ, und ihre Pläne, ein eigenes Kind auf die Welt zu bringen, zerplatzen, nachdem ihr ein Fruchtbarkeits-Spezialist mitteilt, dass ihre Chancen, schwanger zu werden, bei eins zur einer Million stehen.
Davon lässt sich Kate jedoch nicht erschrecken: Sie stattet Chaffee Bicknell (Sigourney Weaver) und deren Leihmutterschaftszentrale einen Besuch ab. Chaffee arrangiert daraufhin ein Treffen mit einer potentiellen Leihmutter namens Angie Ostrowski (Amy Poehler). Als Kate und der Mafioso und Türsteher Oscar (Romany Malco) auf Angies Ankunft aus den Vororten Philadelphias warten, stoppt vor ihrem Haus ein verbeultes Auto. Angie und ihr Lebensgefährte Carl (Dax Shepard) entsteigen der Blechkiste und hören gerade mal solange auf zu streiten, bis sie Kate und ihr Zuhause kennen gelernt haben. Beeindruckt von Kates Aura und Bankkonto, stimmt Angie zu, als Leihmutter einzuspringen.
Als die gute Nachricht von Angies positiven Schwangerschaftstest verkündet wird, beginnt Kate sofort damit, sich auf das kommende Ereignis genau vorzubereiten: Sie liest Bücher über Kinderbetreuung, guckt sich auf DVD Filme über Entbindungen an und macht ihr Apartment babysicher. Das alles geschieht, während sie an ihrem bisher größten Projekt arbeitet: Sie muss ein geeignetes Baugrundstück finden, um dort die Vorzeigefiliale ihres Unternehmens zu errichten.
Aber Kates durchorganisierter Plan wird auf den Kopf gestellt, als plötzlich Angie vor ihrer Tür steht, weil sie kein Zuhause mehr hat. Als die alles strukturierende Kate diese Gelegenheit nutzen will, um die dynamische Angie in eine perfekt werdende Mutter zu verwandeln, entwickelt sich daraus ein witziger und geistreicher Wettstreit. Denn Angie lehnt die strengen Regeln der vorgeburtlichen Elternschaft ab. Seltsam beflügelt von der Unbefangenheit, die mit Angie in ihr Heim eingekehrt ist, gibt Kate ihren übertriebenen Selbstschutz schließlich auf und beginnt eine Romanze mit dem örtlichen Saftbarbesitzer Rob (Greg Kinnear).
Während sich für die beiden Frauen der Weg durch die verrückten Vorbereitungen für die Ankunft des Babys bahnt, lernen sie, dass es zwei Arten von Familien gibt: Die, in die man hinein geboren wird, und die, die man selbst gründe