Filminfo: Avatar - Aufbruch nach Pandora  
 

Filmstart: 17. Dezember 2009

AVATAR - AUFBRUCH NACH PANDORA führt uns in eine spektakuläre Welt jenseits aller Vorstellungskraft. Ein junger Mann bricht zu einem epischen Abenteuer auf, um am Ende im Kampf die fremde außerirdische Welt zu retten, die für ihn zur Heimat geworden ist. James Cameron, Oscar®-gekrönter Regisseur von TITANIC („Titanic“, 1997), hatte die Idee zu diesem Film bereits vor 15 Jahren, doch die technischen Mittel, sie auch realisieren zu können, gab es damals noch nicht. Nach vierjähriger Produktionszeit bieten nun ein real mit Schauspielern gedrehter Film voller Action und eine neue Generation von Spezialeffekten ein völlig neues allumfassendes filmisches Erlebnis, bei dem die eigens für den Film entwickelte revolutionäre Technologie sich in der Gefühlswelt der Charaktere und im dramatischen Sog der Geschichte auflöst.

Wir sehen diese außerirdische Welt durch die Augen von Jake Sully, einem ehemaligen Marine, der an den Rollstuhl gefesselt ist. Sein Körper mag gebrochen sein, doch im Herzen ist Jake noch immer ein Marine. So wird Jake rekrutiert, zu einem Lichtjahre entfernten Außenposten menschlicher Zivilisation zu reisen - nach Pandora, einem Mond, auf dem Großkonzerne ein seltenes Mineral fördern, das die Energiekrise auf der Erde lösen könnte. Weil die Atmosphäre Pandoras giftig ist, hat man dort das Avatar-Programm ins Leben gerufen. Dies ermöglicht, das Bewusstsein menschlicher „Steuermänner“ an einen Avatar zu binden, einen ferngesteuerten biologischen Körper, der bei den tödlichen atmosphärischen Gegebenheiten überleben kann. Diese Avatare sind gentechnisch entwickelte Hybride, die menschliche DNS und die DNS der Ureinwohner von Pandora, der Na’vi, in sich tragen.

In der Hülle seines Avatars wiedergeboren, kann Jake wieder laufen. Sein Auftrag erfordert es, die Na’vi zu infiltrieren, denn sie sind ein Haupthindernis bei der Förderung des wertvollen Erzes. Als aber eine Na’vi Frau mit dem Namen Neytiri Jakes Leben rettet, verändert das alles.

Jake wird von ihrem Stamm aufgenommen, lernt nach vielen Prüfungen und Abenteuern, einer von ihnen zu werden. Während sich die Beziehung zwischen Jake und seiner anfangs unwilligen Lehrerin Neytiri vertieft, lernt Jake, die Lebensweise der Na’vi zu respektieren und nimmt schließlich einen Platz in ihrer Mitte ein.

Bald wird er mit der letzten ultimativen Prüfung konfrontiert werden, wenn er die Na’vi in eine epische Schlacht führt, die das Schicksal einer ganzen Welt entscheiden wird.

AVATAR - AUFBRUCH NACH PANDORA ist als Film die größte Herausforderung, der ich mich je gestellt habe“, gibt Autor-Regisseur James Cameron offen zu. Und eine solche Äußerung hat sicher besonderes Gewicht und besondere Bedeutung, wenn sie von einem Mann kommt, der weltweit als meisterlicher Geschichtenerzähler gilt. Camerons Hits TITANIC („Titanic“, 1997), THE TERMINATOR („Terminator“, 1984), TERMINATOR 2: JUDGEMENT DAY („Terminator 2: Tag der Abrechnung“, 1991), TRUE LIES („True Lies“, 1994) und THE ABYSS („Abyss“, 1989) sind Meilensteine der Filmgeschichte und verbinden Spektakel, faszinierende Geschichten und Charaktere sowie technologische Zauberei, die ganz in den Dienst dieser Geschichten und Charaktere gestellt wurde.

Jake Sully, gespielt von Sam Worthington, ist die Hauptfigur von AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA, ein Durchschnittsmann, der unerwartet zum Helden wird, als er in den Konflikt zwischen zwei unterschiedlichen Zivilisationen gerät. Auf der einen Seite ist da die Resources Development Administration, die Pandora „entwickeln“ möchte, auf der anderen Seite befinden sich die Ureinwohner Pandoras, die Na’vi. Jake ist ein ehemaliger Marine, dem Ehre und Pflicht über alles geht, doch nun muss er sich plötzlich zwischen seiner persönlichen Ehre und der Verteidigung dessen, was richtig ist, und den übernommen Pflichten und Aufgaben für seinen Auftraggeber entscheiden.

„Ich wollte ein bekanntes Abenteuer in einer unbekannten Umgebung erzählen“, erklärt Cameron, „und ich wählte die klassische Geschichte eines Neulings in einem fremden Land und in einer fremden Kultur auf einem außerirdischen Planeten. Im Grunde hat die Geschichte einen klassischen Aufbau, aber wir haben einige Überraschungen und Wendungen für den Zuschauer in der Hinterhand. Ich habe immer von einem Film wie diesem geträumt, seit ich ein Kind war und Schundcomics las oder im Matheunterricht hinter meinem aufgeschlagenen Lehrbuch Kreaturen und Aliens zeichnete. Ich träumte von einer anderen Welt, voller großer Gefahren und voller Schönheit. Mit AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA hatte ich jetzt endlich die Möglichkeit so eine Geschichte zu erzählen.“

 
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