Am 28. Mai 2026 startet mit Finding Emily ein echtes Wohlfühl-Highlight in den deutschen Kinos. Der neue Film von Universal Pictures Germany führt uns mitten in das Gefühlschaos der jungen Generation, inszeniert von der britischen Regisseurin Alicia MacDonald. Mit einer Spielzeit von 111 Minuten nimmt sich die Produktion ausreichend Zeit für die Entwicklung ihrer Charaktere und bietet die perfekte Mischung aus Humor und Herzschmerz. Ein Kinobesuch, der nicht nur Fans von modernen RomComs begeistern wird, sondern durch seine namhafte Besetzung auch ein breites Publikum anspricht.

Alicia MacDonalds neue Rom-Com: Ein Highlight für Romantik-Fans
Inhalt: 318 Kandidatinnen und eine große Frage
Owen (Spike Fearn) ist Musiker, hoffnungslos verliebt und hat ein gewaltiges Problem: Er sucht die eine Frau, die sein Herz im Sturm erobert hat, doch außer ihrem Namen weiß er fast nichts über sie. Das Problem? An seiner Universität gibt es exakt 318 Studentinnen namens Emily. Fest entschlossen, seine Traumfrau in diesem Heuhaufen aus Vornamen zu finden, stürzt Owen den gesamten Campus in ein mittelschweres Chaos.
Hilfe erhält er dabei von einer ehrgeizigen Psychologiestudentin (Angourie Rice). Doch ihr Angebot ist alles andere als uneigennützig. Für sie ist Owens obsessive Suche das perfekte Forschungsobjekt für ihre Studienarbeit. Sie will herausfinden, ob das, was wir „Liebe“ nennen, in Wahrheit nur eine Form von liebenswertem Wahnsinn ist. Während die beiden die Liste der Emilys abarbeiten, verschwimmen die Grenzen zwischen wissenschaftlicher Distanz und echtem Gefühl. Am Ende stellt sich für Owen und seine Begleiterin die alles entscheidende Frage: Findet man das Glück durch Suchen – oder ist der gemeinsame Weg bereits das Ziel?
Hintergründe: Die Experten für Herzklopfen
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Das Erbe von Working Title: Mit Tim Bevan und Eric Fellner stehen die Köpfe hinter Welterfolgen wie Notting Hill, Bridget Jones und Tatsächlich … Liebe hinter dem Projekt. Das bürgt für eine hohe Qualität in Sachen Dialogwitz und emotionaler Tiefe.
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Kreativ-Team: Das Drehbuch stammt von Rachel Hirons, die bereits mit A Guide to Second Date Sex bewiesen hat, dass sie ein Händchen für moderne Beziehungsdynamiken hat.
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Newcomerin am Ruder: Für Alicia MacDonald ist es der erste Langfilm, nachdem sie sich bereits einen Namen mit pointierten Kurzformaten gemacht hat.
Die wichtigsten Film-Fakten
| Kategorie | Details |
|---|---|
| Titel | Finding Emily |
| Regie | Alicia MacDonald |
| Drehbuch | Rachel Hirons |
| Cast (Besetzung) | Angourie Rice, Spike Fearn, Minnie Driver |
| Kinostart | 28. Mai 2026 |
| Verleih | Universal Pictures Germany |
| Genre | Romantikkomödie |
| Spielzeit | 111 Minuten |
| FSK | 6 |
| Offizielle Seite | universalpictures.de/micro/finding-emily |
Die Besetzung von Finding Emily: Von Angourie Rice bis Minnie Driver
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Aufstrebende Stars: Mit Angourie Rice (The Nice Guys, Mean Girls) in der Hauptrolle setzt der Film auf eines der vielversprechendsten Talente Hollywoods. An ihrer Seite spielt Spike Fearn, der zuletzt in Alien: Romulus auf sich aufmerksam machte.
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Erfahrung trifft Frische: Die Oscar-nominierte Minnie Driver verleiht dem Film mit ihrer Präsenz zusätzliche Tiefe und sorgt für die nötige Portion britischen Esprit.
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Hinter der Kamera: Alicia MacDonald, bekannt für ihr feines Gespür für Timing und Dialoge, beweist auch hier wieder ihr Talent für Geschichten, die nah am Leben gebaut sind.
Der offizielle Trailer zu Finding Emily
FAQs
Wann startet Finding Emily in den deutschen Kinos? Der Film ist ab dem 28. Mai 2026 bundesweit in den Kinos zu sehen.
Wie hoch ist die Altersfreigabe (FSK) für Finding Emily? Der Film ist mit einer FSK 6 freigegeben und somit für die meisten Altersgruppen geeignet.
Wer spielt die Hauptrollen? In den Hauptrollen glänzen Angourie Rice, Spike Fearn und Minnie Driver.
Wie lange dauert der Film? Die Spielzeit beträgt 111 Minuten.

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