Am 25. Juni 2026 startet mit Obsession – Du sollst mich lieben ein beklemmender Psychotrip in den deutschen Kinos. Unter der Regie von Curry Barker entfaltet sich eine Geschichte, die tief in die Psychologie der Abhängigkeit eintaucht. Mit Michael Johnston und Inde Navarrette in den Hauptrollen verspricht dieser Horrorthriller eine intensive schauspielerische Darbietung, die dem Publikum unter die Haut geht. Universal Pictures Germany präsentiert ein Werk, das die klassische Stalker-Thematik mit übernatürlichen Mystery-Elementen verwebt und in 110 Minuten eine stetig wachsende Spannung aufbaut, die in einem unausweichlichen Albtraum mündet.

Obsession – Du sollst mich lieben: Wenn Liebe zur tödlichen Falle wird
Inhalt: Ein Wunsch mit grausamen Folgen
Der introvertierte Mitarbeiter eines Musikgeschäfts (Michael Johnston) führt ein bescheidenes Leben, bis er sich heimlich in seine coole Arbeitskollegin (Inde Navarrette) verliebt. Doch als sie beginnt, ihm vage Avancen zu machen, sperrt er sich aus Unsicherheit dagegen – nur um die verpasste Chance kurz darauf bitterlich zu bereuen. In seiner Verzweiflung nutzt er ein magisches Objekt, um die bedingungslos glückliche Bindung herbeizusehnen, die er sich so sehr wünscht.
Was als harmlose Beziehungskomödie beginnt, wandelt sich jedoch schleichend in puren Horror. Der Zauber wirkt, doch auf eine Weise, die jegliches Maß verliert: Die nun pathologisch liebende Frau weicht nicht mehr von seiner Seite. Es entwickelt sich eine zunehmend verstörende Dynamik, in der das anfängliche Amüsement einem nackten Grauen weicht.
Die wichtigsten Film-Fakten
| Kategorie | Details |
| Titel | Obsession – Du sollst mich lieben |
| Regie | Curry Barker |
| Cast (Besetzung) | Michael Johnston, Inde Navarrette, Cooper Tomlinson |
| Filmstart (Kino) | 25. Juni 2026 |
| Verleih | Universal Pictures Germany |
| Genre | Horrorthriller / Mystery |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| FSK | 16 |
| Offizielle Seite | upig.de/obsession |
Hintergründe: Satirischer Mystery-Horror
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Stilistisches Vorbild: Der Film ist im Stil der satirischen Mystery-Horror-Thriller von Jordan Peele gehalten. Er nutzt gesellschaftliche Beobachtungen und menschliche Schwächen, um eine unbequeme Wahrheit über den Wunsch nach Kontrolle und „perfektem“ Glück zu erzählen.
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Brillante Inszenierung: Formal und darstellerisch auf höchstem Niveau, schafft es der Film, den Zuschauer zunächst in Sicherheit zu wiegen, bevor er die Daumenschrauben des Schreckens unerbittlich anzieht.
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Psychologische Tiefe: Curry Barker zeigt hier eindrucksvoll, wie aus einem romantischen Klischee eine lebensbedrohliche Obsession erwachsen kann, wenn die Grenzen des freien Willens durch Magie und Wahn ausgehebelt werden.
Der offizielle Trailer zu Obsession – Du sollst mich lieben
FAQs
Wann startet „Obsession – Du sollst mich lieben“ im Kino? Der bundesweite Kinostart ist am 25. Juni 2026.
Worum geht es in dem Film? Ein Mann wünscht sich mittels Magie die Liebe einer Kollegin herbei, doch der Wunsch erfüllt sich als pathologischer Albtraum, aus dem es kein Entkommen gibt.
Ist der Film ein reiner Horrorfilm? Nein, er beginnt wie eine Beziehungskomödie und wandelt sich dann in einen satirischen Mystery-Horror-Thriller.
Wie hoch ist die Altersfreigabe? Aufgrund der verstörenden Wirkung und drastischen Themen ist der Film ab 16 Jahren freigegeben.
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