Am 18. Juni 2026 bricht eine völlig neue Ära des Kinoschreckens an, wenn Constantin Film das heißersehnte Horror-Highlight Backrooms in die deutschen Kinos bringt. Was einst als virales Internet-Phänomen und Creepypasta auf YouTube begann, wird nun unter der Regie des erst 21-jährigen Ausnahmetalents Kane Parsons zu einem abendfüllenden, cineastischen Albtraum. Für die Leinwand-Adaption seines eigenen Found-Footage-Universums konnte Parsons ein bemerkenswertes Ensemble gewinnen: Die Oscar-nominierten Schauspiel-Größen Renate Reinsve (Der schlimmste Mensch der Welt) und Chiwetel Ejiofor (12 Years a Slave) stellen sich den unheimlichen Dimensionen des Labyrinths. In einer nervenaufreibenden Laufzeit von 105 Minuten entfaltet sich ein beklemmendes Meisterwerk des psychologischen Terrors, dessen offizielle FSK-Freigabe noch aussteht, Genrefans aber garantiert das Blut in den Adern gefrieren lassen wird.

Backrooms – Kane Parsons‘ viraler Liminal-Space-Albtraum erobert die Kinoleinwand
Inhalt: Verloren in den endlosen Weiten des unheimlichen Zwischenraums
Kahle, chaotisch verschachtelte Büroflure, endlose, trist beige-gelbe Wände und ein unaufhörliches, unerträglich lautes Surren von flackernden Leuchtstoffröhren: Die „Backrooms“ beschreiben eine völlig neue, perfide Art von Albtraum. Es handelt sich um eine menschenleere Parallelwelt, die aus sich scheinbar unendlich wiederholenden, fensterlosen Stockwerken besteht. Eine Dimension, die unsere alltägliche Realität auf den allerersten Blick täuschend echt spiegelt und sich ihr doch mit jedem einzelnen, verzweifelten Schritt weiter entzieht.
In den unendlichen und tiefen Untiefen dieses unheimlichen, klaustrophobischen Labyrinths drohen sich eine junge Frau (Renate Reinsve) und ein Mann (Chiwetel Ejiofor) unaufhaltsam zu verlieren. Gefangen in der Monotonie des gelben Teppichbodens und der feuchten Wände suchen sie verzweifelt nach einem Ausgang aus diesem surrealen Gefängnis. Unterstützt und flankiert wird die albtraumhafte Odyssee durch das Auftauchen weiterer Verlorener und Forscher (darunter Mark Duplass, Lukita Maxwell und Finn Bennett). Doch je tiefer die Gruppe in die labyrinthischen Räume vordringt, desto spürbarer wird die paranoide Gewissheit: Die Gänge wirken zwar völlig verlassen und ausgestorben, doch allein ist man in der beklemmenden Stille der Backrooms ganz sicher nicht. Etwas Unmenschliches lauert im Surren der Röhren …
Die wichtigsten Film-Fakten
| Kategorie | Details |
| Titel | Backrooms |
| Regie | Kane Parsons |
| Cast (Besetzung) | Renate Reinsve, Chiwetel Ejiofor, Mark Duplass, Lukita Maxwell, Finn Bennett |
| Filmstart (Kino) | 18. Juni 2026 |
| Verleih | Constantin Film |
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| FSK | k.A. (voraussichtlich ab 16) |
| Offizielle Seite | constantin.film/kino/backrooms/ |
Hintergründe: Vom YouTube-Phänomen zum Hollywood-Großprojekt
-
Ein Internet-Märchen wird wahr: Kane Parsons war gerade einmal 16 Jahre alt, als er Anfang 2022 mit seinen CGI-animierten Kurzfilmen zu The Backrooms Hunderte Millionen Klicks generierte. Hollywood wurde sofort aufmerksam – nun darf er seine Vision mit dem Budget eines großen Studios auf die Leinwand bannen.
-
Das Grauen der „Liminal Spaces“: Der Film nutzt die populäre Ästhetik von sogenannten Grenzräumen (Liminal Spaces) – Orte wie leere Einkaufszentren, sterile Korridore oder verlassene Bürogebäude, die unheimlich wirken, weil ihnen ihre eigentliche Funktion (die Anwesenheit von Menschen) entzogen wurde.
-
Einzigartiges Creature-Design: Neben Independent-Liebling Mark Duplass und Euphoria-Star Lukas Maxwell gehört auch der 2,31 Meter große Basketballer und Schauspieler Robert Bobroczkyi zum Cast, was auf eine physisch extrem verstörende und unheimliche Kreaturen-Präsenz im Film hindeutet.
Der offizielle Trailer zu Backrooms
FAQs
Wann startet „Backrooms“ in den deutschen Kinos? Das mit Spannung erwartete Horror-Epos feiert seinen deutschen Kinostart am 18. Juni 2026.
Worum geht es in dem Film? Zwei Menschen (Renate Reinsve und Chiwetel Ejiofor) geraten in die „Backrooms“ – eine endlose, gelbliche und fensterlose Büro-Parallelwelt, in der unheimliche Wesen in der Stille lauern.
Wer führt bei „Backrooms“ Regie? Die Regie führt Kane Parsons, der Erfinder der viralen YouTube-Kurzfilmreihe, auf der dieser Kinofilm basiert.
Welche FSK-Altersfreigabe hat der Film? Aktuell liegt für den Film noch keine offizielle FSK-Altersfreigabe vor (k.A.). Aufgrund des psychologischen Terrors wird jedoch mit einer Freigabe ab 16 Jahren gerechnet.



