Am 21. Mai 2026 startet mit Mother Mary ein außergewöhnliches filmisches Erlebnis in den deutschen Kinos, das im Verleih von Leonine präsentiert wird. Der visionäre Regisseur David Lowery, bekannt für seine meisterhaften und atmosphärisch dichten Inszenierungen, taucht in diesem Drama tief in die schillernde, aber auch zutiefst zerstörerische Welt der Popmusik ein. In den Hauptrollen brilliert ein herausragendes Starensemble: Oscar-Preisträgerin Anne Hathaway verkörpert eine fiktive Pop-Ikone, während die Emmy-Gewinnerin Michaela Coel und Euphoria-Star Hunter Schafer das hochkarätige Trio komplettieren. In intensiven 112 Minuten entfaltet sich ein emotionales und rhythmisches Epos, das mit einer FSK 12 Freigabe ein breites, musikbegeistertes Publikum in seinen Bann ziehen wird.

Mother Mary – Pop-Epos über Ruhm, Glaube und die Abgründe des Rampenlichts
Inhalt: Zwischen schillerndem Comeback und tiefen emotionalen Wunden
Nach außen hin verkörpert Mother Mary (Anne Hathaway) den absoluten Traum: Sie ist ein weltweiter Megastar, eine glamouröse, unnahbare Ikone und eine unvergleichliche Erscheinung auf den größten Bühnen der Welt. Doch sobald die Scheinwerfer erlöschen, bleibt eine erschöpfte, tief einsame Frau zurück. Angesichts ihres mit extremem Druck und großer Spannung erwarteten Bühnen-Comebacks droht Mary unter der mentalen Last zu zerbrechen. In ihrer Verzweiflung flieht sie aus der Glitzerwelt und sucht Zuflucht bei ihrer einstigen Freundin und wichtigsten Weggefährtin Sam (Michaela Coel).
Sam ist eine eigenwillige Modedesignerin, die zu Beginn von Marys Karriere deren legendären, ikonischen Stil maßgeblich geprägt hat. Die beiden Frauen haben sich jedoch seit vielen Jahren nicht mehr gesehen – und der damalige Bruch ihrer Freundschaft sitzt noch immer tief. Inmitten ihrer persönlichen Krise bittet Mary Sam um einen gewaltigen Gefallen: Sie soll das entscheidende Outfit für das anstehende Comeback entwerfen. Während in kreativer Zusammenarbeit das neue Kostüm Gestalt annimmt, lässt sich die Vergangenheit nicht länger aussperren. Alte Konflikte kochen im Atelier hoch, lange Verschwiegenes wird endlich ausgesprochen und tief verborgene Verletzungen treten wieder an die Oberfläche. Zwischen glanzvoller Gegenwart und schmerzhaften Erinnerungen verschwimmen die Grenzen, und die beiden Frauen begeben sich auf eine emotionale Konfrontation mit völlig ungewissem Ausgang.
Tipp: Wir haben den Film bereits gesehen – hier ist unsere Filmkritik für euch
Die wichtigsten Film-Fakten
| Kategorie | Details |
| Titel | Mother Mary |
| Regie | David Lowery |
| Cast (Besetzung) | Anne Hathaway, Michaela Coel, Hunter Schafer |
| Filmstart (Kino) | 21. Mai 2026 |
| Verleih | Leonine |
| Genre | Drama / Musik |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| FSK | 12 |
| Offizielle Seite | leoninedistribution.com/filme/…/mother-mary |
Hintergründe: Mode als Spiegel der Seele
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Kammerspiel im Pop-Gewand: Regisseur David Lowery nutzt die schillernde Kulisse der Musik- und Modeindustrie für ein psychologisch dichtes Drama. Das Schneidern des Comeback-Kleides wird zur Metapher für das Flicken und Freilegen einer tief verletzten Beziehung.
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Gegensätze, die funkeln: Das schauspielerische Duell zwischen Anne Hathaway, die die verletzliche Extravaganz eines Superstars perfekt verkörpert, und Michaela Coel, die als bodenständige, aber tief verletzte Designerin Sam agiert, bildet das emotionale Kraftzentrum des Films.
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Ein Rausch für Augen und Ohren: Neben den intensiven Dialogszenen besticht Mother Mary durch seine kunstvolle Bildsprache und einen eigens für den Film komponierten Soundtrack, der die Zerrissenheit zwischen Kunstfigur und echtem Ich perfekt untermalt.
Der offizielle Trailer zu Mother Mary
FAQs
Wann kommt „Mother Mary“ in die deutschen Kinos? Das Musik-Drama feiert seinen offiziellen Kinostart in Deutschland am 21. Mai 2026.
Worum geht es in „Mother Mary“? Der erschöpfte Megastar Mother Mary (Anne Hathaway) sucht vor ihrem großen Comeback Zuflucht bei ihrer ehemaligen Stylistin und Freundin Sam (Michaela Coel), wodurch alte, tief sitzende Wunden und Konflikte wieder aufbrechen.
Wer hat bei dem Film Regie geführt? Die Regie lag in den Händen des gefeierten Independent-Regisseurs David Lowery (The Green Knight, A Ghost Story).
Welche FSK-Altersfreigabe hat der Film erhalten? Der Film ist in Deutschland mit einer Altersfreigabe ab 12 Jahren (FSK 12) freigegeben.
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