Am 28. Mai 2026 startet mit Passenger das neueste Werk des norwegischen Regisseurs André Øvredal in den deutschen Kinos. Der für seine beklemmende Atmosphäre bekannte Filmemacher verspricht mit diesem übernatürlichen Horror-Trip ein intensives Kinoerlebnis, das die scheinbare Idylle des modernen Aussteigerlebens radikal dekonstruiert. Paramount Pictures schickt eine hochkarätige Besetzung auf eine nervenaufreibende Reise: Neben der Charakterdarstellerin und Oscar-Preisträgerin Melissa Leo sind Jacob Scipio und Lou Llobell (Foundation) in den Hauptrollen zu sehen. In kompakt erzählten 94 Minuten entfaltet sich ein düsteres Szenario, das Genrefans bis zum Schluss in Atem halten wird.

Passenger – Der blanke Dämonen-Terror im Van-Life-Albtraum
Inhalt: Ein blinder Passagier aus der Hölle
Für ein junges Paar (gespielt von Jacob Scipio und Lou Llobell) sollte es das große, unbeschwerte Freiheit-Abenteuer im eigenen Camper werden. Doch die Reise verwandelt sich schlagartig in die Hölle, als sie auf dem Highway Zeugen eines unvorstellbar grausamen Unfalls werden. Unter Schock begehen die beiden einen fatalen Fehler: Sie verlassen den Unfallort überstürzt.
Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen: Sie sind nicht allein entkommen. Eine bösartige, dämonische Präsenz namens „The Passenger“ hat sich unbemerkt an ihr Fahrzeug geheftet. Auf engstem Raum, gefangen in ihrem Van, beginnt für das Paar ein psychologischer und physischer Albtraum. Der ungebetene, übernatürliche Mitfahrer manipuliert ihre Realität und zieht die Schlinge immer enger – und es scheint aus dieser rollenden Falle absolut keinen Ausweg zu geben.

Die wichtigsten Film-Fakten
| Kategorie | Details |
| Titel | Passenger |
| Regie | André Øvredal |
| Cast (Besetzung) | Melissa Leo, Jacob Scipio, Lou Llobell |
| Filmstart (Kino) | 28. Mai 2026 |
| Verleih | Paramount Pictures |
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| FSK | k.A. |
| Offizielle Seite | paramount.de/passenger |
Hintergründe: Klaustrophobischer Road-Horror
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Albtraum auf vier Rädern: André Øvredal, der mit The Autopsy of Jane Doe bewiesen hat, dass er auf engstem Raum maximalen Horror erzeugen kann, nutzt den beengten Innenraum des Vans als perfekte Bühne für nackten Terror.
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Moderner Twist: Der Film greift den popkulturellen Trend des romantisierten „Van Life“ auf und verkehrt das Versprechen von Freiheit und Unabhängigkeit in ein klaustrophobisches Gefängnis.
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Mysterium um Melissa Leo: Die Rolle der Oscar-Preisträgerin Melissa Leo verspricht zusätzliche dramatische Tiefe – ob sie als rettender Anker oder als eine weitere Bedrohung auf dem Highway fungiert, bleibt bis zum Kinostart eines der spannendsten Geheimnisse des Films.
Der offizielle Trailer zu Passenger
FAQs
Wann startet „Passenger“ in den deutschen Kinos? Der Film läuft ab dem 28. Mai 2026 bundesweit im Kino.
Worum geht es in „Passenger“? Ein junges Paar flieht nach einem Highway-Unfall und schleppt unwissentlich eine dämonische Präsenz in ihrem Van ein, die Jagd auf sie macht.
Wer führt bei dem Film Regie? Die Regie liegt in den Händen von André Øvredal, dem Regisseur von The Autopsy of Jane Doe und Scary Stories to Tell in the Dark.
Welche FSK-Freigabe hat der Film? Aktuell liegt noch keine offizielle FSK-Altersfreigabe für den deutschen Kinostart vor (k.A.).
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