Masters of the Universe Filmkritik: Bei der Macht von Grayskull – Ein grandioser Kino-Spaß!

Unser Urteil: Das perfekte Fantasy-Sci-Fi-Abenteuer, nicht nur für He-Man-Fans

Roboto (Kristen Wiig), Man-At Arms (Idris Elba), Adam (Nicholas Galitzine), Teela (Camila Mendes) und Cringer in MASTERS OF THE UNIVERSE. © 2026 Amazon MGM Studios Content Services LLC
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Der Sci-Fi-Film „Masters of the Universe“ startet am 4. Juni im Kino. Hier ist unsere Kritik zum Film.

Lange Zeit schien es, als würde MASTERS OF THE UNIVERSE nie wieder den Sprung auf die große Leinwand schaffen. Über fast zwei Jahrzehnte hinweg versuchten verschiedene Studios, Autoren und Regisseure, He-Man für ein modernes Publikum neu zu erfinden. Namen wie John Woo, Jon M. Chu, McG oder David S. Goyer waren zeitweise mit dem Projekt verbunden, doch jeder Anlauf scheiterte aus kreativen oder finanziellen Gründen.

Jared Leto als ‚Skeletor‘ in MASTERS OF THE UNIVERSE. © 2026 Amazon MGM Studios Content Services LLC

‚Masters of the Universe‘: Zur Handlung – Von Eternia auf die Erde und zurück

Die Geschichte beginnt auf Eternia. Prinz Adam gilt nicht gerade als geborener Held. Weder sein Vater König Randor noch sein Mentor Man-at-Arms trauen ihm zu, eines Tages die Verantwortung für das Königreich zu übernehmen. Als Skeletor jedoch einen Angriff auf Eternos startet und nach dem Schwert der Macht greift, gerät Adam mitten in einen Konflikt, der über die Zukunft seiner Welt entscheidet.

Um das Schwert vor Skeletor zu schützen, wird Adam auf die Erde gebracht – mit dem Schwert, das er aber sofort verliert. Erst viele Jahre später führt ihn das Schicksal wieder mit dem legendären Artefakt zusammen. Damit beginnt für ihn die Reise zurück nach Eternia – und die Verwandlung in den Helden, den das Königreich so dringend benötigt.

‚Masters of the Universe‘: Eine Kritik – Perfekte Balance aus 80er-Nostalgie und modernem Humor

Der Film verbindet klassische Fantasy mit Science-Fiction-Elementen und orientiert sich dabei deutlich an der Zeichentrickserie der Achtzigerjahre. Gleichzeitig versucht die Produktion, eigene Akzente zu setzen. Besonders auffällig ist die Mischung aus großen Actionsequenzen, emotionalen Momenten und einem Humor, der immer wieder die ernsteren Szenen auflockert, ohne sie komplett zu entwerten.

Dabei profitiert MASTERS OF THE UNIVERSE vor allem von seinen Figuren. Skeletor ist weit mehr als ein gewöhnlicher Bösewicht. Er genießt seine Rolle als Gegenspieler sichtbar und sorgt mit einigen unerwarteten Reaktionen für die besten Momente des Films. Auch viele bekannte Nebenfiguren wurden gelungen in die Handlung integriert. Humor ist dabei immer Trumpf: Der Film schafft es, hochdramatische Szenen humoristisch zu brechen, nur um dann zum Pathos zurückzufinden.

Zugleich versteckt der Film zahlreiche Anspielungen auf die Vorlage. Fans der klassischen Serie werden immer wieder mit bekannten Figuren, Schauplätzen und Details belohnt. Neue Zuschauer müssen jedoch kein Vorwissen mitbringen, um der Handlung folgen zu können.

Mehr Informationen zum Film hier: Details., Hintergründe, FAQs zu MASTERS OF THE UNIVERSE

Fazit: Der Beginn einer neuen Ära
Mit mehreren Nachspannszenen macht der Film außerdem deutlich, dass dies erst der Anfang sein soll. MASTERS OF THE UNIVERSE versteht sich als Auftakt einer größeren Geschichte – und liefert ein unterhaltsames Abenteuer, das die Welt von Eternia erfolgreich für eine neue Generation öffnet.
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