Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten – Film (2026)

Eat Pray Bark - Therapie auf 4 Pfoten (c) Netflix

Hunde an die Macht – oder zumindest an die Leine: Am 1. April 2026 startet die turbulente deutsche Komödie Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten exklusiv auf Netflix. Regisseur Marco Petry schickt eine bunt zusammengewürfelte Gruppe überforderter Hundebesitzer in die idyllischen Tiroler Alpen, um bei einem sagenumwobenen Trainer das Einmaleins der Erziehung zu lernen. Doch in dieser humorvollen Geschichte wird schnell klar: Das Problem liegt selten am Ende der Leine, sondern meistens bei den Zweibeinern selbst. Ein Film für alle, die wissen, dass ein Hund nicht nur ein Haustier, sondern ein Spiegel der eigenen Seele ist.

Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten (c) Netflix

Eat Pray Bark: Inhalt – Wer erzieht hier wen?

Fünf Hundebesitzer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, suchen ihre letzte Rettung bei Hundetrainer Nodon. In der abgeschiedenen Bergwelt Tirols sollen sie lernen, ihre Vierbeiner endlich in den Griff zu bekommen:

  • Ursula: Eine kühle Politikerin, die die sture Brenda nur adoptiert hat, um ihr öffentliches Image aufzupolieren – doch die Hündin denkt nicht daran, brav für Fotos zu posieren.

  • Babs: Die naive junge Frau ist völlig überfordert mit ihrem stürmischen Kraftpaket Torsten.

  • Ziggy & Helmut: Das streitende Ehepaar projiziert seine Ehekrise auf die verwöhnte Yorkshire-Terrier-Dame Gaga.

  • Hakan: Er begegnet seiner verunsicherten Belgischen Schäferhündin Roxy mit tiefem Misstrauen.

Hundetrainer Nodon konfrontiert die Gruppe mit ungewöhnlichen Methoden, die weit über „Sitz“ und „Platz“ hinausgehen. Während die Gruppe versucht, ihre Hunde zu coachen, müssen sie sich schmerzhaft-komischen Wahrheiten über ihr eigenes Leben stellen. Am Ende stellt sich die Frage: Wer braucht hier eigentlich die Therapie?

Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten (c) Netflix

Die wichtigsten Film-Fakten

Kategorie Details
Originaltitel Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten
Regie Marco Petry
Drehbuch Marco Petry, Jane Ainscough, Hortense Ullrich
Starttermin 1. April 2026
Streamingdienst Netflix (exklusiv)
Produktion OLGA FILM GmbH, Lemonpie Film GmbH
Genre Komödie
FSK liegt noch nicht vor (vsl. 0 oder 6)
Produktionsland Deutschland

Hintergründe: Humor mit Herz und Schnauze

  • Erfahrenes Team: Regisseur Marco Petry ist ein Experte für deutsche Komödienstoffe. Unterstützt wird er im Drehbuch von Jane Ainscough (Ich bin dann mal weg) und Hortense Ullrich, was eine gelungene Mischung aus Situationskomik und emotionaler Tiefe verspricht.

  • Service-Produktion Österreich: Die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen entstanden mit Unterstützung der Lemonpie Film GmbH direkt in den Tiroler Alpen, was dem Film einen hohen Schauwert verleiht.

  • Hundetraining als Spiegel: Der Film greift den modernen Trend des Coachings auf und nutzt die Interaktion mit den Tieren als humorvolles Werkzeug zur Selbsterkenntnis der menschlichen Charaktere.

Der offizielle Trailer zu Eat Pray Bark

FAQs

Wann kommt Eat Pray Bark auf Netflix? Der Film ist pünktlich zum 1. April 2026 weltweit auf Netflix verfügbar.

Ist der Film für Kinder geeignet? Obwohl eine offizielle FSK-Einstufung noch aussteht, handelt es sich um eine familienfreundliche Komödie, die voraussichtlich ab 0 oder 6 Jahren freigegeben wird.

Wo wurde der Film gedreht? Die Dreharbeiten fanden in Deutschland und vor allem an Originalschauplätzen in den Tiroler Alpen (Österreich) statt.

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