Der Thriller „By Any Means“ startet am 29. Oktober im Kino. Hier ist unsere Kritik zum Film mit Mark Wahlberg.
Am Anfang denkt man noch an MISSISSIPPI BURNING, weil es um den gleichen Fall geht, dann erfährt man in BY ANY MEANS, wie das FBI herausgefunden hat, wo die Leichen der drei Aktivisten vergraben wurden. Es ist eine intensive, ziemlich krasse Szene mit einem reichlich sadistischen Mark Wahlberg. Und: Es ist eine wahre Geschichte, auch wenn das FBI sie nie bestätigt hat.

By Any Means: Zur Handlung – Ein Mafioso im Dienst der Gerechtigkeit
In den Sechzigerjahren wird ein vermögender Farbiger von Mitgliedern des Ku Klux Klans ermordet. Mit dem FBI spricht niemand, weswegen ein Spezialist herangezogen wird. Ein Mann, der nicht zum FBI gehört, aber für es tätig wird, um das zu tun, was die Agenten nicht können: Informationen herauspressen und Menschen töten. Der farbige FBI-Agent Wayne Strider wird abgestellt, um den Mafioso Greg Scarpa zu betreuen, während der macht, was er am besten kann. Aber was Strider sieht, entsetzt ihn, während er von allen Seiten Gefahren ausgesetzt ist.
By Any Means: Eine Kritik – Mark Wahlberg glänzt, aber das Drehbuch schwächelt
Es ist schwer zu erklären, was fehlt, aber irgendetwas fehlt. Das Besondere, das Einzigartige vielleicht. Denn BY ANY MEANS ist kein schlechter Film, er ist sogar gut, sehr solide, aber wird nie zu mehr als das, während man sich des Gefühls nicht erwehren kann, das irgendwie mehr in dieser Geschichte gesteckt hätte. Denn die Story, dass das FBI einen Mafioso einsetzte, um Leute zu foltern und zu ermorden, ist natürlich einzigartig. Mark Wahlberg spielt den Mafioso – erstaunlich bullig, ziemlich cool, und ausgesprochen brutal. Er funktioniert gut mit Yahya Abdul-Mateen II, der den FBI-Agenten spielt. Aber er hat wenig Möglichkeiten zur Entfaltung, seine Figur hält einfach die andere Wange hin, bis sie es nicht mehr tut. Das ist ihre Reise und Wandlung.
Es gibt einige sehr starke Momente in dem Film, ein bisschen Leerlauf, ein paar Szenen, die unterentwickelt erscheinen und ein Finale, das sich klein anfühlt. Baustellen also in größerem Maße, aber dennoch so gut gemacht, dass man durchaus relativ gut unterhalten wird. Man darf nur nicht zu viel erwarten, schon gar keinen Film vom Schlag eines MISSISSIPPI BURNING.
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Der offizielle Trailer (OV)
Film-Fakten
| Kategorie | Details |
| Kinostart | 29. Oktober 2026 |
| Format | Kinofilm (Spielfilm) |
| Laufzeit | ca. 107 Minuten |
| Genre | Thriller / Historie / True Crime |
| Regie | Elegance Bratton |
| Drehbuch | Sascha Penn |
| Hauptbesetzung | Mark Wahlberg, Yahya Abdul-Mateen II u.a. |
| Vorbehalt / Basis | Basierend auf wahren Begebenheiten um das FBI und den Mafioso Greg Scarpa |
| Themen | FBI, Mafia, Ku-Klux-Klan, Rassismus, 1960er Jahre, Mississippi, Folter, Wahre Begebenheiten |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Wann startet ‚By Any Means‘ im Kino? Der historische Thriller ‚By Any Means‘ kommt am 29. Oktober 2026 in die deutschen Kinos.
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Worum geht es in ‚By Any Means‘? Der Film behandelt die verdeckte Zusammenarbeit des FBI mit dem Mafioso Greg Scarpa in den 1960er-Jahren. Scarpa soll mit brutalen Methoden den Mord an Bürgerrechtlern durch den Ku-Klux-Klan aufklären, während ein Schwarzer Agent ihn beaufsichtigt.
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Basiert ‚By Any Means‘ auf einer wahren Geschichte? Ja, der Film greift historische Berichte auf, wonach das FBI den Mafia-Killer Greg Scarpa einsetzte, um Informationen aus KKK-Mitgliedern herauszuprügeln – eine Operation, die das FBI nie offiziell bestätigt hat.




