Am 12. März 2026 startet mit Kinoleben – über das Arsenal in Tübingen und andere Programmkinos eine cineastische Hommage in den deutschen Kinos. Regisseur Goggo Gensch wirft einen liebevollen Blick hinter die Kulissen der Orte, an denen Filmkultur noch kuratiert und gelebt wird. Der Arsenal Filmverleih präsentiert damit eine Dokumentation, die nicht nur die Geschichte eines spezifischen Kinos erzählt, sondern die Bedeutung des Arthouse-Kinos als kulturellen Treffpunkt und Ort der Begegnung feiert.

Kinoleben – Dokumentarfilm über das Arsenal in Tübingen und die Welt der Programmkinos
Inhalt: Wo das Licht niemals ausgeht
In Kinoleben nimmt uns Goggo Gensch mit auf eine Reise durch die deutsche Programmkino-Landschaft, mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Tübinger „Arsenal“. Der Film dokumentiert den Alltag, die Leidenschaft und die Herausforderungen der Menschen, die diese Kinos betreiben. Es geht um mehr als nur das Abspielen von Filmen; es geht um die Auswahl, das Programm und die tiefe Überzeugung, dass das Kino ein unverzichtbarer Raum für Diskurs und Träume ist.
Durch Interviews mit Kinomachern, Enthusiasten und Wegbegleitern fängt die Dokumentation den Geist einer Branche ein, die sich ständig neu erfinden muss und doch ihren Kern bewahrt. Der Zuschauer erhält Einblicke in die Projektionskabinen, die Foyers und die Herzen derer, für die „Kinoleben“ keine bloße Berufsbezeichnung, sondern eine Berufung ist. Eine Einladung, das Kino als Fenster zur Welt neu zu entdecken.
Ein Dokumentarfilm über die Seele des Kinos selbst – und dann noch mit Fokus auf das legendäre Arsenal in Tübingen. Dass der Arsenal Filmverleih diesen Film von Goggo Gensch am 12. März 2026 selbst in die Kinos bringt, ist nur konsequent. Eine Liebeserklärung an die Programmkino-Kultur!
Die wichtigsten Film-Fakten
| Kategorie | Details |
| Regie | Goggo Gensch |
| Drehbuch | Goggo Gensch |
| Cast (Besetzung) | Stefan Paul, Wim Wenders, John Waters, Ulrich Tukur |
| Kinostart (DE) | 12. März 2026 |
| Verleih | Arsenal Filmverleih |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| FSK | k.A. |
| Genre | Dokumentarfilm |
| Produktionsland | Deutschland |
Hintergründe: Eine Hommage an die Leinwand
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Regionale Verwurzelung: Der Fokus auf Tübingen macht den Film zu einem wichtigen Dokument süddeutscher Kulturgeschichte, der aber weit über die Region hinaus strahlt.
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Branchen-Insider: Goggo Gensch ist bekannt für seine präzisen Beobachtungen und fängt die leisen Momente des Kinobetriebs ebenso ein wie die großen Emotionen im Saal.
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Kulturelles Gedächtnis: Der Film dient auch als Archiv für eine Kinokultur, die im digitalen Zeitalter vor neuen Herausforderungen steht.
Der offizielle Trailer zu Kinoleben
Das gefällt uns. 🙂 Da können 100 Leute sitzen und wir zeigen Filme. Die geilste Idee der Zukunft….
👉 Offizielle Filmseite des Verleihers: https://arsenalfilm.de/kinoleben/index.html
Das ist ein ganz besonderes Schmankerl für alle Cineasten. Ein Dokumentarfilm über die Seele des Kinos selbst – und dann noch mit Fokus auf das legendäre Arsenal in Tübingen. Dass der Arsenal Filmverleih diesen Film von Goggo Gensch am 12. März 2026 selbst in die Kinos bringt, ist nur konsequent. Eine Liebeserklärung an die Programmkino-Kultur!
FAQs
Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Film
Wann startet Kinoleben im Kino? Der bundesweite Kinostart ist am 12. März 2026.
Um welches Kino geht es in dem Dokumentarfilm primär? Im Mittelpunkt steht das renommierte Arsenal in Tübingen, wobei auch andere Programmkinos beleuchtet werden.
Wer hat bei Kinoleben Regie geführt? Verantwortlich für den Film ist der Regisseur Goggo Gensch.
Wie lange ist die Spielzeit? Die Dokumentation hat eine Länge von ca. 95 Minuten.

Das Kinoprogramm für Tübingen findet ihr übrigens hier: Kino Tübingen – Kinoprogramm für alle Filme



