Pippi Langstrumpf oder Michel aus Lönneberga kennt jedes Kind – doch wer war die Frau, die diese Helden erschuf, bevor sie berühmt wurde? Am 22. Januar 2026 startet die bewegende Dokumentation „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“ in den Kinos. Der Film basiert auf Lindgrens Kriegstagebüchern von 1939 bis 1945, die erst Jahrzehnte später in ihrem Wäscheschrank entdeckt wurden. Zur Feier des Starts hast Du die einmalige Chance, Regisseur Wilfried Hauke und weitere Gäste bei einer exklusiven Kinotour persönlich zu treffen.
Die unbekannte Astrid Lindgren: Chronistin des Schreckens
Der Film zeigt eine Astrid Lindgren, die als junge Mutter und frühe Feministin den Terror und die Diktatur des Zweiten Weltkriegs beobachtet. In ihren Tagebüchern hielt sie fest, was sie bewegte – ein leidenschaftlicher Appell für Frieden und Mitmenschlichkeit. Regisseur Wilfried Hauke verwebt dokumentarische Aufnahmen mit szenischen Bildern und lässt Lindgrens Nachkommen zu Wort kommen, die gemeinsam die schmerzhafte, aber wahre Geschichte hinter dem späteren Welterfolg erkunden.
Kinotour: Triff das Team hinter dem Film
Du möchtest mehr über die Entstehung des Films und die Geheimnisse der Tagebücher erfahren? Dann besuche eine der Vorstellungen im Rahmen der Kinotour. Hier sind die Termine im Überblick: (Kontaktdaten der Kinos findet ihr in unserem Kinoprogramm)
Die Termine der Kinotour (Januar/Februar 2026)
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23.01. Berlin: 17:00 Uhr, Kant Kino (mit Wilfried Hauke, Tom & Iris Sommerlatte)
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24.01. Berlin: 15:30 Uhr, Eva Kino (mit Wilfried Hauke)
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24.01. Potsdam: 18:30 Uhr, Thalia (mit Wilfried Hauke)
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25.01. Dresden: 15:00 Uhr, Programmkino Ost (mit Wilfried Hauke)
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26.01. Oldenburg: 19:00 Uhr, Casablanca (mit Hermann Pölking)
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26.01. Hannover: 20:15 Uhr, Kino am Raschplatz (mit Wilfried Hauke)
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27.01. Bielefeld: 18:30 Uhr, Lichtwerk (mit Wilfried Hauke)
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28.01. Bochum: 15:00 Uhr, Casablanca (mit Wilfried Hauke)
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28.01. Essen: 17:30 Uhr, Astra (mit Wilfried Hauke)
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29.01. Düsseldorf: 19:00 Uhr, Metropol (mit Wilfried Hauke)
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30.01. Köln: 14:30 Uhr, Odeon (mit Wilfried Hauke)
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31.01. Bonn: 14:30 Uhr, REX (mit Wilfried Hauke)
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31.01. Koblenz: 17:30 Uhr, Atelier im Odeon (mit Wilfried Hauke)
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01.02. Frankfurt: Cinema (Uhrzeit tbc, mit Wilfried Hauke)
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01.02. Mannheim: 17:45 Uhr, Atlantis (mit Wilfried Hauke)
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02.02. Münster: 19:00 Uhr, Schlosstheater (mit Wilfried Hauke)
Wichtige Filmfakten auf einen Blick
| Kategorie | Details |
| Regie | Wilfried Hauke |
| Cast (Mitwirkung) | Karin Nyman, Annika Lindgren, Johan Palmberg, Sofia Pekkari |
| Kinostart | 22. Januar 2026 |
| Genre | Dokumentation / Biografie |
| Thema | Kriegstagebücher 1939–1945 |
| Laufzeit | ca. 90-100 Min. (tbc) |
FAQ: Fragen zum Film und zur Tour
Wann wurden die Tagebücher von Astrid Lindgren entdeckt? Die Kriegstagebücher lagen 70 Jahre lang verborgen in ihrem Schlafzimmer und wurden erst im Jahr 2015 veröffentlicht.
Sind die Enkel von Astrid Lindgren im Film zu sehen? Ja, der Film lässt ihre Tochter Karin, ihre Enkelin Annika und ihren Urenkel Johan zu Wort kommen, die gemeinsam über das Vermächtnis sprechen.
Muss ich Karten für die Kinotour vorbestellen? Es wird dringend empfohlen, Tickets direkt bei den jeweiligen Kinos (z.B. Kant Kino Berlin oder Metropol Düsseldorf) zu reservieren, da das Interesse an den Regiebesuchen meist sehr groß ist.


