Das passiert in „K.af.Ka Fragment“
Die unzähligen Briefe, die Franz Kafka über einen Zeitraum von fünf Jahren mit der deutschen Felice wechselte, waren fast alles, was die beiden verband. Gesehen haben sie sich selten, nicht zuletzt wegen Kafkas Angst vor der Ehe und seinem Hang zum nahezu zwanghaften Schreiben: „Wahrhaftig manchmal scheint es mir, als zehrte ich wie ein Gespenst von Deinem glückbringenden Namen! Wollte ich mich mit Dein unterschreiben? Nichts wäre falscher. Nein, mein und ewig an mich gebunden, das bin ich und damit muß ich auszukommen suchen. Franz.“, schrieb der Schriftsteller am 11. November 1912 an seine geliebte Felice. Der Film stützt sich fast ausschließlich auf den Briefwechsel und auf wenige Details und Gerüchte. Christian Frosch liefert gewissermaßen die Bilder zu einer nur wenig illustrierten Beziehung – und das ist ihm gelungen!
Details zu K.af.Ka Fragment
Titel: K.af.Ka Fragment
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Spielzeit: Minuten
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